InstaSeer

Instagram Analyse Tool

Instagram Accounts analysieren, ohne dich durch den Feed zu scrollen.

InstaSeer macht aus einem öffentlichen Instagram-Benutzernamen einen belegten Post-Report: Daten, Formate, Captions, Engagement, Quelllinks, Posting-Frequenz und Zahlen, die du direkt nebeneinanderlegen kannst.

Aktualisiert am 29. August 2026 Kostenlose Beispiel-Reports Ohne Plattform-Login

Analysiere jetzt einen Instagram-Konkurrenten

Der Check liefert die aktuelle Followerzahl, die Zahl der öffentlichen Beiträge und einen Engagement-Überblick. Nur öffentliche Profile — 10 kostenlose Checks pro Tag, mit kostenlosem Konto 100 pro Tag.

Die kurze Antwort

Ein Tool für die Instagram-Konkurrenzanalyse sollte dir die öffentlichen Posts zeigen, die hinter jeder Strategie-Behauptung stehen. Genau dafür ist InstaSeer gebaut: öffentlichen Benutzernamen laden, zuerst die Posts durchsehen, dann anhand der Zusammenfassung entscheiden, was einen Test wert ist. Kein Login, keine privaten Profile, nur öffentlich sichtbare Daten.

Dieser belegorientierte Blick zählt auf Instagram mehr als anderswo, weil ein einziges Profil drei wirklich unterschiedliche Formate mischt — Bild, Karussell und Video beziehungsweise Reel — und Instagram misst nicht alle gleich. Views gibt es bei Video- und Reel-Posts; bei einem Karussell oder einem statischen Bild existiert diese Zahl schlicht nicht. Wer die Leistung eines Karussells mit der eines Reels vergleichen will, muss also auf Likes und Kommentare zurückgreifen statt Views als universellen Maßstab zu nehmen. Bei einer Facebook-Seite ist das eine andere Rechercheaufgabe, weil ein großer Teil des öffentlichen Feeds gar kein sauberes Format-Label trägt; bei TikTok stellt sich die Frage nicht, weil dort jeder Post ein Video ist. Auf Instagram ist die Format-Mischung oft selbst der wichtigste Befund.

Wofür das Tool gemacht ist

Nutze InstaSeer, wenn du verstehen willst, was Mitbewerber posten, welche Beispiele Aufmerksamkeit verdienen, wie oft sie veröffentlichen und welche öffentlichen Posts dein Team geöffnet haben sollte, bevor es ein Muster übernimmt.

Was das Tool auswertet

Feld im Report Wozu Marketer es nutzen Wie InstaSeer es zeigt
Datum des öffentlichen Posts Kampagnen-Schübe, stille Phasen und Posting-Frequenz erkennen. Kalenderübersicht, Post-Liste und Zeitraum-Felder.
Format Reels, Karussells, Posts, Bilder und Videos vergleichen. Format-Filter und sichtbare Post-Liste.
Caption und Hook Die Einstiegsidee, den Call-to-Action und den kreativen Winkel verstehen. Caption-Vorschau, Quelllink und CSV-fähige Exportfelder.
Engagement Öffentliche Beispiele nach Likes, Kommentaren und — wo vorhanden — Views priorisieren. Bester Post, schwächster Post, Sortierung und Vergleichskarten.
Quelllink Belege prüfen, bevor ein Team oder ein Kunde gebrieft wird. Buttons zum Öffnen der Quelle und belegte Report-Abschnitte.

Instagram Follower Analyse und Post-Auswertung: der Workflow

  1. Mit einem öffentlichen Benutzernamen starten. Füge den Namen eines Mitbewerbers ein oder öffne ein Beispiel wie Nike, Starbucks, Sephora oder Red Bull.
  2. Posts vor dem Briefing durchsehen. Geh die visuelle Post-Liste durch, damit du die Beispiele hinter der Empfehlung wirklich gesehen hast.
  3. Nach Format filtern. Trenne Reels, Karussells und statische Posts, wenn ein Format die Strategie trägt.
  4. Quelle öffnen. Sieh dir den originalen öffentlichen Post an, bevor du einen Hook, einen Call-to-Action oder ein Kampagnenmuster übernimmst.
  5. Zweiten Account vergleichen. Nutze Reports nebeneinander, wenn die Entscheidung an Frequenz, Format-Mischung oder Engagement im Verhältnis hängt.

Ein Blick in zwei Reports: adidas und National Geographic

Zwei sehr unterschiedliche Feeds machen den Punkt deutlich. Die 20-Post-Stichprobe von adidas besteht aus 18 Karussells (90 %) und nur 2 Videos (10 %) — ein Feed, der fast vollständig auf Mehrbild-Posts aufbaut. Diese Karussells kommen im Schnitt auf 366.323 Likes und 1.135 Kommentare, die 2 Videos dagegen auf 1.572.605 Likes und 16.189 Kommentare bei durchschnittlich 7.891.926 Views — denn Views meldet Instagram nur bei Video- und Reel-Posts, nie bei Karussells oder Bildern. Das sind rund 4,3-mal so viele Likes im Schnitt, und zwar für ein Format, das adidas nur gelegentlich einsetzt.

Die 20-Post-Stichprobe von National Geographic zeigt die umgekehrte Mischung: 11 Videos (55 %), 5 Bilder (25 %) und 4 Karussells (20 %) — Video ist dort bereits das Mehrheitsformat, nicht die Ausnahme. Auch hier führt Video beim Engagement, mit durchschnittlich 58.996 Likes und 378 Kommentaren gegenüber 38.940 bei Karussells und 36.946 bei Bildern. Der Abstand ist aber viel kleiner: etwa das 1,5- bis 1,6-Fache statt mehr als das Vierfache. Der Befund aus dem Vergleich beider Accounts: Wenn Video für eine Marke ein seltenes Format ist, bringt der Wechsel dorthin einen großen relativen Schub. Setzt eine Marke ohnehin standardmäßig auf Video, fällt derselbe Effekt deutlich kleiner aus, weil das Format nicht mehr die Ausnahme ist, die zusätzliche Aufmerksamkeit bekommt. Diesen Schluss bekommst du nur, wenn du die tatsächlichen Post-Zahlen beider Accounts nebeneinanderlegst — nicht, indem du annimmst, ein Format "gewinne" als feste Regel.

Was InstaSeer anders macht

Viele Analyse-Seiten drehen sich um Followerzahlen oder generische Account-Scores. InstaSeer dreht sich um Quell-Posts: die öffentlichen Beispiele, die dein Marketing-Team prüfen, diskutieren, exportieren und in einen Test übersetzen kann. Der Report ist für Wettbewerbsanalysen, Creator-Prüfungen, Launch-Reviews und kundenfeste Belege gebaut.

Praktisch heißt das: Jede Zeile im Instagram-Report — ob eines der adidas-Karussells oder ein Video von National Geographic — trägt dieselben Felder: Formattyp, Caption, Post-Datum, Likes und Kommentare, eine View-Zahl wenn der Post ein Reel oder Video ist, und den originalen instagram.com-Quelllink. Formate, die Instagram selbst unterschiedlich misst, stehen so trotzdem in einer vergleichbaren Tabelle, und niemand muss die Likes eines Karussells von Hand gegen die Views eines Reels aufrechnen.

InstaSeer ist unabhängige Software, die ausschließlich mit öffentlichen Daten arbeitet. Wir greifen nicht auf private Profile zu, fragen nie nach einem Instagram-Passwort und garantieren keine lückenlose Account-Historie. Der Wert liegt in der strukturierten, überprüfbaren Sicht auf die öffentlichen Posts, die für den Report geladen wurden. Wie das im Detail funktioniert und wo die Grenzen liegen, steht in der Methodik.

Häufige Fragen

Welche Analysetools gibt es für Instagram?

Grob drei Gruppen. Erstens Instagram Insights, das offizielle Tool im eigenen Account — es zeigt Reichweite, Impressionen und Demografie, aber nur für dein eigenes Profil. Zweitens Publishing-Suites wie Hootsuite oder Metricool, die Planung und eigene Statistiken verbinden. Drittens Tools für öffentliche Daten wie InstaSeer, die jedes öffentliche Profil auswerten, auch fremde. Welche Gruppe du brauchst, hängt davon ab, ob du dein eigenes Profil messen oder die Konkurrenz beobachten willst.

Wie kann ich Instagram Insights analysieren?

Instagram Insights findest du in der App unter deinem Profil; ausgewertet wird dort ausschließlich dein eigener Account, inklusive Reichweite, Impressionen, Saves und Follower-Demografie. Diese Daten sind nur für den Inhaber sichtbar — kein externes Tool kann sie für ein fremdes Profil abrufen. Für den Vergleich mit Mitbewerbern brauchst du deshalb öffentliche Kennzahlen wie Likes, Kommentare, Format und Posting-Frequenz.

Kann ich fremde Instagram-Accounts analysieren?

Ja, solange sie öffentlich sind. InstaSeer lädt die Posts, die Instagram jedem ausgeloggten Besucher zeigt, und stellt sie als Report mit Datum, Format, Caption, Engagement und Quelllink dar. Private Profile werden nie ausgewertet, und der analysierte Account bekommt keine Benachrichtigung.

Werden Reels mit ausgewertet?

Ja. Reels erscheinen als eigenes Format im Report, inklusive View-Zahl — die es bei Karussells und Bildern nicht gibt. Das ist wichtig, weil reine Post-Auswertungen Reels gern übersehen: Accounts, die überwiegend Reels veröffentlichen, sehen in solchen Tools fast leer aus. InstaSeer holt die Reels zusätzlich, damit die Format-Mischung stimmt.

Wie berechnet ihr die Engagement-Rate?

Likes und Kommentare der erfassten öffentlichen Posts werden gemittelt, addiert und durch die öffentliche Followerzahl geteilt; das Ergebnis steht in Prozent. Wir hängen kein Qualitätsurteil daran, weil Engagement-Raten zwischen Accounts unterschiedlicher Größe, Nische und Format-Mischung nicht vergleichbar sind. Sinnvoll ist der Wert im Vergleich mit ähnlichen Accounts oder mit der eigenen Historie.

Erkennt InstaSeer Fake-Follower?

Nein. Instagram veröffentlicht Followerlisten nicht an ausgeloggte Besucher, deshalb kann kein Tool ohne Login beurteilen, welche Follower echt sind. Wir hatten eine gestufte Bewertung im Einsatz und haben sie entfernt, weil sie zwischen seriösen Accounts nicht trennscharf war. Du bekommst hier echte öffentliche Zahlen ohne Qualitätsnote.

Ist das DSGVO-konform?

InstaSeer verarbeitet ausschließlich Daten, die Instagram öffentlich sichtbar macht, verlangt weder Login noch Passwort und greift nie auf private Profile oder Followerlisten zu. Welche Felder erhoben werden, wie lange sie gespeichert bleiben und wo die Grenzen der Methode liegen, steht offen in der Methodik.

Ist InstaSeer kostenlos?

Es gibt eine kostenlose Stufe und kostenlose Beispiel-Reports. Bezahlte Pläne sind für größere Archive, Exporte, gespeicherte Projekte und höhere Recherche-Limits gedacht — die Details stehen auf der Preisseite.

Kann ich Posts der Konkurrenz exportieren?

Der Export hängt vom Plan ab. Exportierbare Felder umfassen unter anderem Datum, Inhaltstyp, Caption, Engagement-Felder, Quelllinks sowie Provider- und Cache-Metadaten.

Kann ich ein privates Konto analysieren?

Nein. Ein privates Konto zeigt einem nicht eingeloggten Besucher nichts, es gibt also nichts Öffentliches zu analysieren. Kein externes Tool kann daran etwas ändern.

Was liefert der kostenlose Check auf dieser Seite?

Der kostenlose Check liefert die öffentliche Followerzahl, die Zahl der abonnierten Konten, die Beitragszahl, den Verifizierungsstatus und einen Engagement-Überblick mit den durchschnittlichen Likes und Kommentaren der zuletzt ausgewerteten Beiträge. Der vollständige Report ergänzt die Timeline mit allen einzelnen Beiträgen.